… was ihre Ursachen sind, und wie Du sie verhinderst !!
Es ist erschreckend, doch wenn man genauer hinschaut, verständlich: Nur etwa 15% der deutschen Arbeitnehmer haben eine starke Bindung an ihr Unternehmen.
Bei etwa 15% besteht gar keine Bindung zu ihrem Unternehmen mehr; sie haben längstens innerlich gekündigt. Damit sind etwa 70% der deutschen Arbeitnehmer nur schwach an ihr Unternehmen gebunden. Diese machen, salopp gesagt, Dienst nach Vorschrift. Arbeiten für Geld, streben nach beruflicher Sicherheit, sie haben einfach keine Freude an ihrer Arbeit.
Und die Ursache der Unzufriedenheit beginnt schon vor der Annahme des Arbeitsplatzes ! Hier sind die fünf wesentlichsten Gründe:
- „Ich weiß nicht, was ich beruflich machen will“: Meist sind wir durch „äußere“ Einflüsse dahin gekommen, wo wir heute stehen: Entweder machen wir eine Ausbildung, die uns unsere Eltern „vorgeschlagen“ haben, schlimmstenfalls haben wir eine Ausbildung begonnen, wo noch ein Ausbildungsplatz frei wurde oder in den wir aufgrund Beziehungen „hineingeschoben“ wurden. Ähnlich verhält es sich mit dem Studium: „Lern was Gescheites.“ Alles andere ist brotlos oder unsicher, hat keine Zukunft, oder lässt sich nicht mit der Familie vereinbaren (oder welche Vorbehalte der Eltern, des Umfeldes, der Gesellschaft bestehen). Wir machen oft etwas, was wir aus dem Herzen heraus gar nicht wollen. Und wir haben nicht gelernt, uns selber zu hinterfragen, was wir gerne und gut machen können und wollen. Unsere Träume haben wir sowieso längstens begraben, da uns in der Kindheit ständig gesagt wurde „Hör auf zu träumen; das kannst Du eh nicht; dazu bist Du zu klein; aus Dir wird doch nichts; …“
Wie ist es denn, wenn wir uns bewerben? Wir suchen alle ausgeschriebenen Stellen, auf die wir aufgrund unserer Fähigkeiten, unseres Kenntnisse passen könnten? Doch wollen wir tatsächlich auch aus tiefstem Herzen die Tätigkeiten machen, auf die wir uns bewerben? Oftmals sind schon so unterschiedliche Persönlichkeitsprofile gefordert, dass wir nicht überall passen können. Doch wir haben ja unser Leben lang gelernt, uns anzupassen. Vor allem in der Schule. Und hat diese uns Spaß gemacht? Vielleicht am Anfang, oder bei dem einen oder anderen Lehrer. Doch die Schule selber? Ich kenne keinen. KEINEN!
- „Ich weiß nicht, was mich ausmacht / was mich auszeichnet“: Wir erkennen oftmals nicht unsere Stärken, unsere Talente, Neigungen und besonderen Fähigkeiten. Unsere sogenannten USP (Unique Selling Points), unsere Alleinstellungsmerkmale, die uns auszeichnen, mit denen wir herausragendes erreichen können, sind uns meist nicht bewusst. Und da wir diese unsere besonderen Fähigkeiten nicht einsetzen, fühlen wir uns nicht kompetent eingesetzt. Wir sind dann entweder überfordert (es werden oft andere Fähigkeiten benötigt) oder unterfordert (es werden zu bedeutungslose Fähigkeiten benötigt).
Wir sind diesbezüglich zu wenig reflektiert. Im übrigen auch mit der Reflektion von Schwächen, und Aufgaben, die wir nicht gerne ausführen. Somit nehmen wir auch Arbeiten und Aufgaben an, die uns keineswegs zusagen. Das sind wir ja auch aus der Schule gewohnt.
Dabei könnten wir mit den Stärken, Talenten, Alleinstellungsmerkmalen auch beim Bewerbungsprozess gegenüber Mitbewerbern gut punkten.
- „Ich erfülle die Anforderungen nicht“:
Dies und die weiteren zwei Kriterien führe ich im nächsten Blog aus. Er erscheint in Kürze.
Wenn Du Dich hierin wiederfindest, informiere Dich über mein Programm „Vom Frustjob zum Lustjob“ auf www.bodo-ikinger.com, oder komme in meine Facebook-Gruppe unter www.facebook.com/groups/1840243919368844/?ref=bookmarks
Herzliche Grüße,
Bodo Ikinger,
Business & Personality Coach
Gerne helfe ich Dir dabei, und informiere Dich über mein Programm „Vom Frustjob zum Lustjob“ hier in meinem kostenfreien Webinar unter www.bodo-ikinger.com/webinar-anmeldung/.
Und komme auf meine Facebook-Seite mit interessanten Informationen und Tipps zur Erreichung Deines Wunschjobs: www.facebook.com/bodo.ikinger.coaching/